Gedacht | Was ist dein Lebenssinn? (+ 3 Bücher, die mein Denken verändert haben)

Vor zwei Jahren hätte ich noch hier an meinem Schreibtisch gesessen und eine Rezension für euch geschrieben, bevor ich mich vielleicht vor den Fernseher gesetzt hätte, um ein paar Folgen meiner Lieblingsserie zu suchten oder gleich das nächste Buch zu verschlingen (versteht mich nicht falsch - an manchen Tagen vermisse ich dieses Leben auch!), aber heute - heute kann ich hier sitzen und sagen, dass sich mein Leben ganz schön verändert hat.

Klar ist da die Sache mit dem Krebs, aber das meine ich gar nicht. Ich meine die Art und Weise, wie ich mich weiterentwickelt habe. Was ich dazugelernt habe. Was mich geprägt hat. Welche Ziele ich erreicht habe. Wie ich überhaupt gelernt habe, konsequent an meinen Zielen zu arbeiten.



Sowas bekommt man nämlich in den seltensten Fällen mit auf den Weg gegeben. Ich war zwar schon immer ehrgeizig und irgendwie auch zielstrebig, aber die erste Zeit meines Studiums habe ich auf so richtig typische Studentenart vertrödelt, weil ich

a) Probleme damit hatte, plötzlich erwachsen zu sein und Verantwortung zu tragen

und

b) keine Ziele abgesehen von einem Studienabschluss hatte.

Dann entdeckte ich YouTube für mich. Zuerst waren es nur Booktube- und Make-Up-Videos, aber schnell kamen inspirierende Persönlichkeiten dazu, die über Bullet Journaling, Minimalismus oder Finanzen reden, als hätten sie wirklich eine Ahnung von dem, was sie da machen. Das wollte ich für mich auch, also habe ich mir vorgenommen, mich mit Personal Development auseinanderzusetzen.

Was ist Personal Development?


Personal Development beschreibt eigentlich nichts anderes als die persönliche Entwicklung. Durch verschiedene Einflüsse in unserem Leben entwickeln wir uns ständig weiter. Erfahrungen, Gespräche und Gelerntes sorgen dafür, dass wir neue Denkmuster bilden und Dinge mit unserem neu erlangten Wissen bewerten. Personal Development ist ein lebenslanger Prozess, den wir drastisch verbessern können, in dem wir uns bewusst sind, dass wir unsere persönliche Entwicklung selbst steuern können.

Das gehört zum Beispiel dazu:

* Zeitmanagement
* Zielsetzung/-erreichung
* Willensstärke
* lebenslanges Lernen
* den Lebenstil/die Lebensqualität verbessern
* finanzielle Bildung
* Gesundheit und Fitness verbessern
* Stärken und Talente entdecken und ausbauen
* einen Lebenssinn finden und mit vollem Potenzial leben

Ihr seht, Personal Development hat viele Ebenen, die man für sich selbst festlegen und verbessern kann. Besonders den letzten Punkt empfinde ich als sehr wichtig, wenn man in seinem Leben etwas erreichen möchte.

Der Sinn des Lebens


Einen Lebenssinn zu finden, fällt nicht allen Menschen leicht. Ich habe schon so viele Menschen getroffen, die unzufrieden sind mit dem, was sie gerade machen und das möchte ich für mich nicht. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, ein 0815-Leben zu leben und auf Nummer sicher zu gehen, denn wenn ich eins gelernt habe, dann das man sowieso nicht auf Nummer sicher gehen kann.

Ich brauchte noch nicht einmal an Krebs zu erkranken, um zu wissen, dass es im Leben keine Garantien gibt. Dazu muss ich mir nur anschauen, wie viele Leute ihren Job verlieren oder immer damit rechnen müssen, dass sie die Kündigung bekommen. Ich brauche mir nur den Wirtschaftsteil in der Zeitung oder die Schlagzeilen anschauen, um zu wissen, dass es sehr wahrscheinliche keine Rente mehr gibt, wenn ich das Alter erreicht habe. Und dann kommen noch Krankheiten und Unfälle dazu, die unter Umständen sowieso dazu führen, dass man gar nicht alt genug wird, um überhaupt noch eine Rente zu bekommen. Ist so ein Leben also wirklich noch auf Nummer sicher gehen?

Oder ist es nicht eigentlich genauso risikoreich, wie ein Leben nach seinen Träumen zu gestalten?

Versteht mich nicht falsch. Wer seinen Job liebt und sich nichts anderes vorstellen kann, ist so sicher gut aufgehoben. Nicht jeder hat große Träume, nicht jeder erwartet Tag für Tag mehr von seinem Leben. Aber ich glaube, dass ihr diesen Artikel lest, weil ihr insgeheim ahnt, dass ihr mehr von eurem Leben haben könntet.

Und dafür müsst ihr wissen, was euer Lebenssinn ist (oder auch zwei oder drei - das ist auch in Ordnung, wenn ihr euch nicht entscheiden könnt). Erst, wenn ihr wirklich wisst, was ihr vom Leben wollt, könnt ihr eure Energie auf das Erreichen eurer Ziele fokussieren.

Meinen Lebenssinn habe ich so festgelegt:

Ich möchte Menschen mit meinen Geschichten eine Ausflucht aus dem Alltag schenken und sie unterhalten. Außerdem möchte ich inspirieren, motivieren und helfen in den Gebieten, die mich interessieren.

Seit ich weiß, dass ich mich damit am glücklichsten machen würde, weil ich so auf meine Weise einen Teil zur Menschheit beitragen kann, bin ich viel produktiver und aktiver. Ich weiß nicht, wie lange ich gebraucht hätte, um ein Buch zu veröffentlichen, wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich damit meinen Lebensunterhalt bestreiten möchte. Ich weiß auch nicht, wie lange ich für die nächsten Projekte gebraucht hätte, die in den kommenden Monaten anstehen.

Vielleicht hätte ich sie nie umgesetzt, sondern würde brav weiter zur Uni gehen (was ich auch mache, weil so ein kleines bisschen auf Nummer sicher gehen will ich dann doch ...) und am Ende meines Lebens die Dinge beweinen, die ich alle nicht gemacht habe. Ich bin zuversichtlich, dass jeder, der seinen Lebenssinn kennt und alles dafür gibt, seinen Weg bestreiten wird. Vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht immer so leicht, wie der 0815-Weg aussieht, aber wenn wir dann darüber nachdenken, dass die allermeisten Arbeitnehmer unzufrieden mit ihrer Arbeitsstelle oder ihrem Gehalt sind und Wirtschaftskrisen und Kriege nicht abnehmen werden, nur weil wir uns das so wünschen, dann ist es vielleicht doch genauso "einfach" seine Träume zu verwirklichen.

So bin ich aber mitten im Thema drin und habe vor, euch in der kommenden Zeit auch mit Artikeln dazu zu inspirieren. Heute möchte ich euch drei Bücher vorstellen, die man komplettes Denken umgekrempelt haben und dafür gesorgt haben, dass ich kontinuierlich an mir arbeite.

Drei Bücher, die mein Denken verändert haben


The ONE Thing: The Surprisingly Simple Truth Behind Extraordinary Results - Gary Keller mit Jay Papasan

The ONE Thing ist eines der ersten Bücher, die ich in diese Richtung gelesen habe. Die Frage, die dahinter steht: Was ist die EINE Sache, die ich machen kann, damit alles andere leichter oder sogar unnötig wird?

Gary Keller geht auch in diesem Buch auf den Lebenssinn ein und fragt den Leser, was die eine Sache ist, die ihn morgens aufstehen und weitermachen lässt, wenn er müde und ausgelaugt ist. Diese Frage für mich zu beantworten, hat mich sehr viel weitergebracht. Ich bin ja oben schon ausführlich auf den Lebenssinn eingegangen und kann euch nur sagen, dass ich diese Frage für sehr, sehr wichtig empfinde.

Zum ersten Mal hat mir dieses Buch auch gezeigt, dass Erfolg nicht Zufall, sondern harte Arbeit ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wenn man eine richtige Sache nach der anderen macht, führt das irgendwann zu Erfolg. Sänger zum Beispiel, die auf den ersten Blick einfach nur Glück haben, dass sie so erfolgreich sind, haben vielleicht harte Arbeit in ihr "Talent" gesteckt. Vielleicht haben sie schon jahrelang Gesangsunterricht genommen, YouTube-Videos aufgenommen und geschnitten, an Straßenecken gestanden, um zu singen und so ihren Unterhalt zu bestreiten. Und vielleicht waren das alles genau die richtigen Schritte zum Erfolg.

Wenn es schlecht läuft, dann liegt das nicht unbedingt an unserem Schicksal, sondern viel eher daran, dass wir nicht die richtigen Schritte nacheinander machen. Wir sollten unseren Fokus dann auf die eine Sache legen, die alles andere unnötig oder leichter machen würde, und sollten bald eine Verbesserung feststellen können. 

The ONE Thing hat mich auch zum ersten Mal über das Konzept "Think Big" aufgeklärt, das mir zwar vorher schon bekannt war, ich damit bisher aber eher weniger anfangen konnte. Es wurde klar, dass niemand weiß, bis wohin sein Erfolg reichen kann und man deshalb auch nur erfolgreich sein kann, wenn man große Träume und Ziele hat. Je größer man seine Möglichkeiten einräumt, umso größer ist auch das Potenzial hinter diesen.

Insgesamt kann ich sagen, dass mich dieses Buch sehr stark geprägt hat, weil ich Gary Kellers Worte zu 100% unterschreiben würde. Es hat mir gezeigt, dass Erfolg nicht mit Glück gleichzusetzen ist und deshalb für jeden erreichbar ist, der weiß, wie es geht. Dank dieses Buches habe ich mir in den Kopf gesetzt, meinen Lebenssinn wirklich durchzusetzen und mich persönlich immer weiterzuentwickeln.

"A life worth living might be measured in many ways, but the one way that stands above all other is living a life of no regrets." - Gary Keller

Tipp: Das Buch gibt es leider immer noch nicht auf deutsch, aber ich kann euch versprechen, dass das Englisch nicht schwer ist. Wer aber trotzdem keine Lust darauf hat, das Buch zu lesen, kann auch einfach mal nach Zusammenfassungen suchen. Die gibt es eigentlich zu allen größeren Personal Development Büchern.


Rich Dad, Poor Dad - Robert T. Kiyosaki


Um dieses Buch bin ich lange Zeit herumgeschlichen, was hauptsächlich daran lag, dass ich nie so richtig gelernt habe, mit Finanzen umzugehen. Klar, meine Eltern haben mir eine solide Grundausbildung gegeben, aber so richtig Ahnung hatte (und habe) ich immer noch nicht (was vielleicht auch daran liegt, dass man sowas in der Schule nicht lernt!).

Das war ein Grund dafür, dass ich solange mit mir gehadert habe. Der andere war der, dass ich mir schlicht und einfach nicht vorstellen konnte, etwas über Geld zu lesen, wenn doch über Geld sprechen schon immer mit einem schamhaften Gefühl verbunden ist. Wer spricht schon gerne über Geld?

Dass ich mich letztendlich dazu aufgerafft habe, das Buch zu kaufen, lag daran, dass es im Kindle Deal für 0,99€ zu haben war und ich es kurzerhand gekauft habe, weil ich schon viel Gutes davon gehört habe. Ich habe es dann auch ziemlich schnell gelesen und kann euch sagen, dass es meine Sicht auf Finanzen drastisch geändert hat. Das Buch ist an manchen Stellen ein bisschen überzogen und ich würde auch nicht unbedingt alles unterschreiben, was Robert Kiyosaki sagt, aber es haben einige Essenzen in dem Buch gesteckt, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Zunächst einmal beschreibt er, dass die Mehrheit der Menschen für ihr Geld arbeitet, die wirklich Reichen aber gelernt haben, das Geld für sich arbeiten zu lassen. Er verdeutlicht, dass für sein Geld zu arbeiten, niemals finanzielle Freiheit bedeuten kann, weil man a) seine ganzen Leistungen in die Firma oder den Staat investiert, bei dem man angestellt ist und b) auch noch fast die Hälfte seines Lohnes sofort abgeben muss.

Reiche Menschen machen es ihm zufolge so, dass sie ihre Ausgaben und Verbindlichkeiten minimieren. Sie leben also sparsam, bauen Schulden ab bzw. nehmen erst gar keine Kredit auf, wenn sie nicht sicher sind, dass sie diese innerhalb kurzer Zeit locker wieder ausgleichen können und arbeiten stattdessen daraufhin, Vermögenswerte zu erwerben, die ihnen Geld einbringen. Vermögenswerte sind Unternehmen, die ohne die eigene Anwesenheit auskommen, oder Immobilien, die nicht selbst genutzt werden, Aktien oder Anleihen, Investmentfonds, Schuldscheine oder auch Tantiemen. Alles das, wofür man nicht aktiv sein muss.

Dazu sagt Kiyosaki, dass man sich ein breitgefächertes Wissen in vier Bereichen aneignen sollte: Buchhaltung, Investition, Marktverständnis und Gesetz.

Ich gebe zu, heute verstehe ich noch nicht alles von dem, was er da geschrieben hat. Ich habe zum Beispiel bisher noch recht wenig Erfahrung, was die Wirtschaft angeht, aber dank dieses Buches weiß ich nun, in welche Gebiete ich weiter vordringen möchte. Seine Worte ergeben Sinn für mich, denn jemand, der nicht mehr für sein Geld arbeiten muss, hat folglich mehr Zeit für seine Familie und die Dinge, die ihm wirklich Spaß machen. Deshalb finde ich es nur lohnenswert, mich in diesem Bereich weiter fortzubilden.

Außerdem hat mir Rich Dad, Poor Dad auch die Augen geöffnet, was finanzielle Bildung angeht. Mir ist klar geworden, dass ich nie wirklich viel sparen werde oder mir nie wirklich große Träume erfüllen kann, wenn ich nicht lerne, wie man richtig mit Geld umgeht. Seit ich dieses Buch gelesen habe, bin ich motiviert, das Beste aus meinen Finanzen herauszuholen und allein deshalb gibt es von mir schon eine Leseempfehlung. Das Buch und einige weitere von ihm gibt es auch auf deutsch.


The Miracle Morning: The Not-Sp-Obvious Secret Guaranteed to Transform Your Life Before 8AM - Hal Elrod


Dieses Buch habe ich erst vor ein paar Tagen beendet und das Prinzip gleich umgesetzt. Hal Elrod ist eine sehr inspirierende Persönlichkeit. Er geht sehr stark darauf ein, was ihn überhaupt dazu getrieben hat, zu dem zu werden, der er heute ist, und erzählt dabei von seinem Autounfall, bei dem er gestorben ist und wiederbelebt wurde, nur um dann einige Tage im Koma zu liegen und aufzuwachen mit der Aussicht, nie wieder Laufen zu können. Mal abgesehen davon, dass die Ärzte nicht wussten, wie viel Schaden sein Hirn genommen hat.

Mittlerweile ist er einen Marathon gelaufen und hat mit seinem Miracle Morning eine Morgenroutine geschaffen, die eine ganze Bewegung nach sich gezogen hat und von ganz vielen (erfolgreichen) Menschen auf der ganzen Welt praktiziert wird. Eigentlich ist es ganz einfach und auch kein großes Geheimnis, aber in dem er es zu einer festen Routine gemacht hat, gleich viel leichter umzusetzen (auch für absolute Morgenmuffel wie mich).

Auch hier geht es allen voran um Personal Development und um die Frage, wie man das täglich in sein Leben einbringen kann. Dazu steht man einfach eine Stunde früher auf und nimmt sich die Zeit dafür. Was sich zunächst grausam anhört, ist gar nicht so schwer, weil man nach dieser Morgenroutine das Gefühl hat, gleich erfolgreicher in den Tag zu starten. Neben einer Strategie fürs Aufstehen und seinen sechs Life S.A.V.E.R.S., geht er auch auf jeden Menge andere universale Wahrheiten ein. Da ich mir einige tolle Stellen markiert habe, werde ich aber sicher noch einen zweiten Artikel zu dem Thema schreiben.

Erstmal erzähle ich euch im Kurzformat von den Life S.A.V.E.R.S.: Die stehen für S - Silence, A - Affirmation, V - Visualization, E - Exercise, R - Reading und S - Scribing. In einer einstündigen Morgenroutine würde man jedem dieser Punkte etwas zehn Minuten einräumen. Während der "Silence"-Phase genießt man die Ruhe, meditiert vielleicht sogar, um entspannt in den Tag zu starten. Während der "Affirmations" sagt man sich immer wieder positive Sachen, die so irgendwann vom Unterbewusstsein geglaubt werden (z.B.: "Ich bin eine großartige Autorin. Ich liebe meine Arbeit und habe keine Schreibblockaden. Ich sitze gerne stundenlang am Schreibtisch statt YouTube-Videos zu gucken, weil meine Leser begeistert sind und sich so sehr auf mein neues Buch freuen ... Ihr wisst, was ich meine?). In der "Visualization" malt man sich aus, wie etwas abläuft. Das kann der Tag im einzelnen sein oder auch das Ziel, welches ihr mit eurer Arbeit erreichen wollt. Ich stelle mir zum Beispiel vor, wie ich mit breitem Grinsen leichtfüßig meine Joggingrunde drehe oder total motiviert am Schreibtisch sitze und arbeite. "Exercise" - ja, der Part, der mich am Stolzesten macht, aber auch am meisten Überwindung kostet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie genial es ist, wenn man um acht Uhr morgens schon eine halbe Stunde joggen gewesen ist oder zumindest zehn Minuten irgendwelche Übungen gemacht hat. "Reading" gehört auch dazu und da sollte es nicht unbedingt der nächste Liebesroman sein (es sei denn, es ist meiner ;) ), sondern ein Buch, aus dem man etwas lernt. Drei Bücher stehen euch ja jetzt schon zur Auswahl. Meine aktuelle Morgenlektüre ist Darm mit Charme. Auch dazu gehört "Scribing", was bedeutet, dass man sich am Morgen Zeit für einen kurzen Tagebucheintrag nimmt. Wie man diesen gestaltet, ist ganz von einem selbst abhängig. Ich nutze die Phase im Moment, um den letzten Tag Revue passieren zu lassen und meine Ziele für den heutigen festzulegen. Wenn ich das ein ganzes Jahr gemacht habe, ist es bestimmt interessant, die Einträge noch einmal zurückzuverfolgen.

Ja, und das war es eigentlich auch schon. Die anderen Lebensweisheiten aus dem Buch finden in einem anderen Artikel Platz und bis dahin empfehle ich euch, das Buch zu lesen und gleich an euch selbst zu arbeiten. Die englische Kindle Version kostet gerade recht wenig, das Buch gibt es aber auch auf deutsch. Und wer gar nicht lesen möchte, findet ein Starterkit auf www.miraclemorning.com.

Das war wieder ein sehr langer Artikel, dafür, dass es der erste nach meiner Blogpause ist. Ich habe mir das Ziel gesetzt hier mal aufzuräumen und alles zu aktualisieren und hoffe, meine Motivation zum Bloggen reicht noch für ganz viele neue Artikel.

Wenn euch der Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr ihn teilt. Wenn ihr Wünsche habt oder Vorschläge für weitere Artikel in diese Richtung, schreibt mir unbedingt einen Kommentar und beantwortet dabei doch die folgende Frage:

Was ist die eine Sache, die dich morgens aufstehen und weitermachen lässt, wenn du müde und ausgelaugt bist?

Alles Liebe,
Kim